Um sich mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen, ist es nicht nötig viele Bücher zu lesen. Eine gute Idee ist es auch, einfach viel auszuprobieren und viel fotografieren. Allerdings ist es gerade am Anfang gut, ein paar wenige Grundlagen zu kennen, dann fällt der Einstieg leichter. Da ich einige Bücher zum Thema Fotografie besitze und diese auch fast alle gelesen habe, möchte ich 2 Bücher vorstellen.

Das erste ist von John Hedgecoe und hat den passenden Titel „Die neue große Fotoschule“. Wenn man ein Fachbuch sucht, welches sich nicht wie ein Fachbuch liest und trotzdem eine guten Einstieg in die Fotografie liefert, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Mir hat es sehr gut gefallen und ich habe es komplett durchgelesen, das ist nicht normal bei mir. Bei den meisten Fachbüchern lese ich sonst immer nur den Teil, der mich gerade Interessiert.

Das zweite Buch ist ein Geschenk gewesen (Danke Daniel). Das Buch „The Polaroid Book“ hätte ich mir wahrscheinlich nicht selber gekauft, da es eigentlich kein „Fachbuch“ ist, sondern nur Polaroidaufnahmen zeigt. Polaroidaufnahmen gefallen mir schon immer sehr gut. Zu einem ist es der besondere Charakter von Polaroids und die Besonderheit das Ergebnis sofort in Händen halten zu können. Auch hat man keine Möglichkeit die Aufnahme zu korrigieren, wie es fotografiert ist, so bekommt man es. Das Buch ist sehr schlicht konzipiert, pro Seite nur ein Foto und der Name des Fotografen ganz klein am Rand. Es macht Spaß darin zu Blättern und einfach die Fotos zu betrachten. Kein Text, nur Fotos… kann inspirierend sein.

Das erinnert mich, das ich schon lange mal ein Fotobuch machen wollte… ;)